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19.06.2000: Völlig falsche Greenpeace-Behauptungen

Völlig falsche Greenpeace-Behauptungen
Im Rahmen einer missglückten Aktion auf dem Vorgelände des Kernkraftwerks Leibstadts am 19. Juni 2000 verbreitete die Organisation Greenpeace eine vollkommen irreführende Meldung zu Handen der Medien und Oeffentlichkeit: KKL hat keine Verträge zur Verdoppelung der Mengen für die Wiederaufarbeitung abgeschlossen! Die Umweltorganisation hat mit ihrer unwissenschaftlichen und nicht vor Ort recherchierten Falschinformation Bevölkerung und Presse einmal mehr für ihre Propagandazwecke missbraucht. Der wahre Sachverhalt ist der folgende: Das Kernkraftwerk Leibstadt hat die vertraglichen Vereinbarungen betreffend Wiederaufarbeitung mit La Hague bereits im Jahre 1978 und mit Sellafield im Jahre 1983 für je 64 Tonnen abgeschlossen.

 

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