Kurzinformationen EntsorgungDer Nachteil der Kerntechnik sind ihre radioaktiven Abfälle. Da es sich aber insgesamt nur um vergleichsweise kleine Mengen handelt, ist ihre Entsorgung in speziellen, gut gesicherten geologischen Tiefenlagern nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich machbar ... mehr
Entsorgung
Herkunft und Abfallmenge Radioaktive Abfälle stammen aus den Kernkraftwerken sowie aus nuklearen Anwendungen in Medizin, Forschung und Industrie. Die Stärke der Radioaktivität unterscheidet sich dabei sehr stark, so dass die einzelnen Abfälle unterschiedlich gehandhabt werden müssen. Hochaktive Abfälle machen allerdings nur wenige Prozent der Gesamtmenge aus ... mehr
Entsorgungskonzept Das Schweizer Kernenergiegesetzt sieht vor, dass radioaktive Abfälle grundsätzlich im Inland entsorgt werden. Schon vor Jahrzehnten wurde begonnen, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Inzwischen hat die Nagra den Entsorgungsnachweis erbracht: Eine sichere geologische Tiefenlagerung ist hierzulande technisch und wirtschaftlich machbar ... mehr
Sicherheit Fachleute weltweit sind sich einig: Die geologische Tiefenlagerung in geeigneten Gesteinen ist der sicherste Weg, radioaktive Abfälle dauerhaft zu entsorgen. Die Schweiz ist in der glücklichen Lage, über ein ausgesprochen geeignetes Gestein zu verfügen: Der Opalinuston gewährt Stabilität über lange Zeiträume, ist wasserundurchlässig und selbstabdichtend ... mehr
Standortwahl Im November 2008 hat die Nagra mögliche Standortgebiete für Tiefenlager vorgeschlagen. Der „Sachplan geologische Tiefenlager“, ein mehrstufiges, transparentes und partizipatives Verfahren unter der Führung des Bundesamtes für Energie (BFE), soll nun schrittweise, über die Dauer von mehreren Jahren, zu einer definitiven Standortwahl führen ... mehr
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