13.08.02: KKL volljährig, sicher und optimal leistungsfähig

Regionales Mediengespräch vom 13. August 2002
Mario Schönenberger, Kraftwerksleiter

Vorbemerkung: Kernkraftwerke warten zweimal im Jahr mit Zahlen auf: Am Ende des Geschäftsjahres (bei KKL identisch mit dem Kalenderjahr) und am Ende eines Betriebszyklus (bei KKL Frühherbst bis Sommer). Indikatoren wie Arbeits- und Zeitverfügbarkeit oder Arbeitsausnutzung liegen in der Jahresbilanz deshalb tiefer, weil sich die Revisionspause dort niederschlägt.

Die 18. Jahresrevision dauert rund 16 Tage

Kernkraftwerk Leibstadt volljährig, sicher und optimal leistungsfähig

Der 18. Betriebszyklus des Kernkraftwerks Leibstadt dauerte vom 28. August 2001 bis zum 3. August 2002, insgesamt 340 Tage (Vorjahr 344). Während dieser Phase produzierte die Anlage wiederum sicher und zuverlässig. Drei Unterbrüche und der etwas kürzere Zyklus liessen die Zahl der Betriebsstunden (am Netz) absinken auf 8'059 Stunden gegenüber 8'231 Stunden im letzten Zyklus. Positive Auswirkung des Projekts Leistungserhöhung: KKL liegt mit 8'890 Gigawattstunden (GWh) dennoch nur knapp hinter dem Produktionsrekord von 9'120 GWh im Zyklus 2000/2001.

Zyklus 2001/2002: Sicherer, störungsarmer Betrieb mit drei Unterbrüchen

Blick auf das Lastdiagramm des 18. Betriebszyklus:

  • Vom Betrieb auf voller Last ging die Anlage wie vorausberechnet am 12. Juni 2002 zum Streckbetrieb mit täglich leicht sinkender Leistung (minus 0,3 %) über. Am Zyklusende lag die Nettoleistung noch bei 930 MW.
  • Sechs  Lastabsenkungen wurden angesetzt, um die Position der Steuerstäbe anzupassen oder für den Test von Isolationsventilen in den Dampfleitungen zwischen Reaktor und Turbine.
  • Am 7. September 2001 wurde nach Modifikationen an Reglern im Kondensat- und Speisewassersystem das Anlageverhalten mit Auslösung einer Turbinen-Schnellabschaltung überprüft. Der Test verlief erfolgreich. Nach kurzem Unterbruch konnte der Generator wieder ans Netz geschaltet werden.
  • Leicht erhöhte Aktivitätswerte im Wasser des Reaktors wiesen ab Oktober 2001 auf einen Brennstoff-Hüllrohrdefekt hin. (Weitere Hinweise siehe Absatz Kontrolle und Wechsel der Brennelemente)
  • Am 31. Januar 2002 schloss ein Umwälzregelventil des Reaktors, was zu einer kurzzeitigen Absenkung der Leistung führte.
  • Ein defekter Überspannungsableiter bei einem Blocktransformator in der Schaltanlage war die Ursache für den ungeplanten Betriebsunterbruch vom 23. bis 25. April 2002. Für den Einbau von drei neuen "Blitzableitern" wurde die Anlage vom 17. bis 19. Mai 2002 planmässig vom Netz genommen.
  • Ein zweiter ungeplanter Unterbruch stellte sich am 26./27. Juni 2002 ein nach einem Spannungsunterbruch in einem Elektronikschrank des Reaktorschutzes.
  • Der Störanteil betrug im Zyklus 1.75% (0,7%); gemessen an Volllaststunden.


Fazit: Die zwei ungeplanten Abschaltungen belegen unsere Aussage, dass das Werk bei Unregelmässigkeiten selbständig "bremst", abschaltet und damit auf die sichere Seite reagiert. Der geplante Unterbruch mit dem Ersatz der "Blitzableiter" widerlegt die hin und wieder aufgestellte Behauptung, Produktion stehe vor Sicherheit.

Sauberer Betrieb bezüglich Radioaktivität

Wie immer in der Vergangenheit lagen die radioaktiven Abgaben im Jahre 2001 deutlich unter den behördlich vorgegebenen Grenzwerten, sowohl für den Luft- wie für den Wasserpfad. Die Belastung der Bevölkerung im Einzugsgebiet bewegte sich damit innerhalb der Schwankungsbreite der natürlichen Umgebungsstrahlung.
Die Kollektivdosis für das eingesetzte Personal erreichte im Jahr 2001 mit 1.010 Sievert (Sv) (Vorjahr 0.979) wieder einen sehr tiefen Wert.

Weitere Abtransporte von Brennelementen

Drei Brennstoffabtransporte verliefen problemlos. Im April 2002 wurden 52 abgebrannte Brennelemente per Bahn in die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague transportiert.  Auf der Strasse wurden im November 2001 und im Juli 2002 je 97 ausgediente Brennelemente ins  Zwischenlager nach Würenlingen befördert. Die HSK und alle anderen verantwortlichen Stellen bestätigten die korrekte Durchführung unter Einhaltung der sicherheits- und strahlenschutztechnischen Vorschriften. (Hinweis: Weiteres zum Thema siehe Infoblatt «Brennelement-Management»)

Jahresrevision 2002 von kurzer Dauer

Das Thema «Revisionsdauer» war im Rahmen der alljährlichen Medienkontakte schon wiederholt Gegenstand der Information. Nun beginnt das Projekt zu greifen. Laut Planung dauert der Stillstand 16.2 Tage (Vorjahr 24 Tage). Der Generator wurde am 3. August 2002, 19.57 Uhr, vom Netz getrennt.
Im Zeichen gelebter KKL-Sicherheitskultur bleibt die hohe Qualität der Arbeiten unangetastet. Wie bei alltäglichen Wartungsarbeiten (beispielsweise bei einem Auto) heisst kürzer nicht schlechter. Das Potenzial ist in drei Bereichen zu finden:

  • Optimierung der Arbeitsabläufe
  • Verschiebung von Arbeiten in die Phase des Produktionsbetriebs
  • Anwendung eines Langzeitprogramms für die Instandhaltung von Systemen und Komponenten, d.h. Umsetzen der Erfahrungen aus 18 Betriebsjahren in die Planung der Revisionsarbeiten


Die Reduktion der Strahlenbelastung des Personals, der Gewinn von zusätzlichen Tagen für die Stromproduktion und die Senkung der Kosten für die Revision sind die Beweggründe.
Künftig liegt der Planung der folgende Rhythmus zu Grunde: Wechsel zwischen Kurz- und Normalrevisionen mit einer Dauer von 16 respektive 22 Tagen; rund alle zehn Jahre eine Langrevision von 30 Tagen (nach Planung erstmals 2004).

Zusätzlicher CO2-freier und kostengünstiger Strom

Das Projekt Leistungserhöhung im KKL mit Gesamtkosten von 100 Mio. CHF ist auf die Zielgerade eingebogen. Das Gesuch zur Erhöhung der thermischen Leistung des Reaktors von 3'188 MW auf 3'600 MW wurde im Juli 1992 eingereicht und durch den Bundesrat am 28. Oktober 1998 bewilligt. Danach schritt KKL zur Umsetzung der Erhöhung in vorerst drei Schritten. Diese Etappen wurden genutzt, um das Anlageverhalten zu überprüfen und Systeme zu testen. In keinem Fall kam es zu irgendwelchen Überraschungen. Die Anlage zeigte sich auch bei jeweils erhöhter Leistung ohne Probleme. Einzig der Hochdruckteil der Dampfturbine hielt mit dem Schluckvermögen nicht ganz Schritt. Zusammen mit dem Lieferanten Alstom (ehemals ABB) wurde eine erste anspruchsvolle Anpassungsarbeit (Modifikation der Leitschaufeln) im Sommer 2000 durchgeführt.

Das Warten auf die vierte und letzte Leistungsstufe war von kurzer Dauer. Die HSK erteilte die notwendige Freigabe am 21. Dezember 2001. Der KKL-Verwaltungsrat entschied umgehend, das Projekt angesichts geänderter Rahmenbedingungen (steigender Strombedarf, anziehende Verkaufspreise) zum jetzigen Zeitpunkt zu realisieren. Nach Abschluss der Revision 2002 kann KKL die bewilligte Kapazität ganz ausschöpfen. Die Nettoleistung liegt dann bei rund 1170 Megawatt (MW) (114.7 %). Die erwartete Zunahme der Energie dank der weiteren rund 25 MW Leistung entspricht der anderthalbfachen Produktion des neuen Aare-Wasserkraftwerks Ruppoldingen. Die Kosten für die zusätzlichen Kilowattstunden liegen bei lediglich rund 2.0 Rp./kWh (Produktionskosten KKL-Budget 2002: 5.5 Rp./kWh).
Zum Zeitpunkt der Volljährigkeit erreicht das Kernkraftwerk Leibstadt eine gegenüber der Inbetriebsetzung um 210 MW gesteigerte Leistung. Dadurch wird die Produktivität um rund 22 Prozent erhöht, ohne bei der Sicherheit Abstriche in Kauf nehmen zu müssen. (Hinweis: Weiteres zum Thema siehe Infoblatt «Projekt Leistungserhöhung»)

Arbeiten am Reaktor als «kritischer Pfad»

Im Arbeitsprogramm «Revision 2002» nehmen abgesehen vom Umbau der Hochdruckturbine routinemässige Aktivitäten in Zusammenhang mit Wartung und Inspektionen eine zentrale Stellung ein. Die Länge der Revision wird durch die Arbeiten im nuklearen Teil der Anlage bestimmt. Dazu gehören das Öffnen des Reaktordruckgefässes, das Überprüfen (Sippen) des Kerns auf beschädigte Brennelemente, die visuellen Inspektionen der Einbauten des Reaktors, der Brennelementwechsel, die Überprüfung durch die IAEA, der Zusammenbau des Reaktors, das Füllen der  Systeme und die Tests zum Wiederanfahren.
Die HSK verfolgt die Arbeiten, beurteilt die Ergebnisse und erteilt die Freigabe für das Wiederanfahren gegen Ende der Revision, wenn sie sich vom guten Zustand der Anlage und der Gewähr der Sicherheit für den nächsten Zyklus überzeugt hat.

Rund 560 zusätzlich Beschäftigte

Gegen 90 in- und ausländische Firmen mit rund 560 Beschäftigten stehen für die Revision 2002 unter Vertrag. Die Einsatzdauer bewegt sich zwischen einigen Tagen bis zu drei Wochen. Für Fremdleistungen und Material sind Aufwendungen von rund 15 Mio. CHF budgetiert; eingerechnet fünf Mio. CHF für das Projekt Leistungserhöhung (inklusive Turbinenumbau). Das KKL-Jahresbudget 2002 enthält weitere 25 Mio. CHF für Material und Fremdleistungen, die Brennstoffkosten nicht eingerechnet.

Kontrolle und Wechsel der Brennelemente

Die Prüfung der Brennelemente auf Dichtheit stellte nach Abfahren, Abkühlen und Öffnen des Reaktors den ersten grossen Arbeitsschritt dar. Ein vor drei Jahren eingesetztes Brennelement wurde als undicht  identifiziert (2001 ebenfalls ein Element). Erste Abklärungen zeigen, dass die Beschädigung wiederum durch Fremdkörper in Form eines kleinen metallischen Teilchens verursacht wurde.
Der Brennelementwechsel steht vor dem Abschluss. Insgesamt wurden 140 neue Brennelemente und zusätzlich drei Brennelemente, die bereits früher im Einsatz standen, geladen. Damit verfügt der Leibstadt-Reaktor über jene Energie, welche die Voraussetzung für den Betrieb bis Anfang August 2003 darstellt.

KKL in den Schlagzeilen

Zu drei Themen stand unser Werk seit August 2001 in den Schlagzeilen:

  • Die Entlassung zweier Mitarbeiter mit sofortiger Freistellung wurde noch während der Jahresrevision 2001 nach aussen kommuniziert. Die Kraftwerksleitung sah sich zu diesem Schritt gezwungen, weil die beiden Anlagenoperateure Checklisten bewusst fälschten und ihr Fehlverhalten hartnäckig leugneten. Ein nachfolgendes, umfassendes Überprüfungsprogramm (776 Prüfprotokolle und Checklisten), durchgeführt im Auftrag der HSK,  ergab, dass alle Betriebsvorschriften und Nachweisprotokolle der Abteilung Betrieb (Überwachung und Instandhaltung) korrekt ausgefüllt wurden. Acht Unregelmässigkeiten betrafen Arbeitsunterlagen und Protokolle von Messungen, die der Sauberkeit der Anlagen dienen. Gegen drei betroffene Mitarbeiter wurden disziplinarische Massnahmen eingeleitet. KKL hat die gewonnenen Erkenntnisse aus den Kontrollen umgesetzt mit Massnahmen wie beispielsweise das Hinterfragen der Zweckmässigkeit von gewissen Arbeiten sowie Aktivitäten im Rahmen der fortdauernden Ausbildung zum Thema Sicherheitskultur. In ihrer Beurteilung kam die HSK zum Schluss, dass "die nukleare Sicherheit zu keinem Zeitpunkt gefährdet war."
  • Von «Schlamperei» war die Rede angesichts von drei lokalen Kleinbränden während der Jahresrevision 2001. Auch diese in einer Medienmitteilung von KKL publizierten Vorfälle lösten bei der Kraftwerksleitung Massnahmen zur zukünftigen Vermeidung aus; insbesondere bezüglich Schulung/Information und zusätzlicher administrativer Vorgaben. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr weder für Anlage noch Personal.
  • Austritte von lizenzierten Operateuren verleiteten einen Journalisten im Dezember 2001 zum reisserischen Titel «Leibstadt vor dem Aus». Das Lauffeuer drehte in der Medienlandschaft seine Runde. Die Faktenlage präsentiert sich wie folgt: Im Zeitraum 2000/2001 kündigten sechs lizenzierte Operateure. Damit sank der Bestand auf 34 Personen (Mindestbestand zur Beschickung der sechs Schichten: 30, wobei auch mit fünf Schichten gefahren werden könnte). Diese bislang einmalige Ballung kam überraschend. Bis Ende Januar 2002 konnten jedoch 12 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Der Weg hin zur Lizenz dauert je nach Vorbildung zwischen zwei und vier Jahren. Seit Oktober 2001 ist keine weitere Kündigung eingereicht worden.

Sicherheitsdiskussion in neuer Dimension

Seit dem 11. September 2001 hat die Diskussion über die Sicherheit der Kernkraftwerke in Zusammenhang mit Flugzeugabsturz respektive Terrorismus zusätzlichen Nährboden erhalten. Die HSK forderte Untersuchungen angesichts der neuartigen Terrorszenarien. In einem am 22. April 2002 veröffentlichten Zwischenbericht kommt sie zum Schluss, dass Kernkraftwerke «die wohl am besten geschützten zivilen Einrichtungen gegen Sabotageakte oder gegen einen Flugzeugabsturz sind». Gegen Ende dieses Jahres wird sie einen Schlussbericht vorlegen. Im Zwischenbericht ist von einem «hohen Schutzgrad» die Rede. Mit einem Eindringen von Flugzeugteilen ins Innere der Reaktorgebäude sei kaum zu rechnen. Wörtlich hält die HSK fest: «Die Untersuchungen belegen, dass die Standsicherheit der Reaktorgebäude während eines Flugzeugaufpralls gewährleistet bleibt und auch die Schutzziele eingehalten werden können.»

Zusätzliche Arbeitsplätze im KKL

«Das KKL produziert Strom mindestens bis zum Jahr 2045.» Dieser Satz leitet die im November 2000 verabschiedete Vision des Werks ein. Mit Interesse verfolgen wir die derzeitigen Verhandlungen im eidgenössischen Parlament respektive die Entwicklung hin auf die Volksabstimmung zu den beiden Initiativen «Strom ohne Atom» und «Moratorium plus». Ein Volks-Ja zum Ausstiegsbegehren der Initianten würde für KKL nach 30 Betriebsjahren, also bereits 2014, das Aus bedeuten.
KKL glaubt an die Zukunft der Kernenergie. In das Personal und in die Ertüchtigung der Anlage wird weiter investiert. Der aktuelle Stellenplan wurde der Entwicklung angepasst. Ab dem Jahre 2003 liegt der Sollbestand bei 405 Vollzeitstellen (2001: 390).
Für die Verantwortlichen des Werks steht fest: Der sichere Betrieb erträgt keine Abstriche. Wir sind bereit, aus allen Erfahrungen zu lernen, uns ständig zu verbessern, das Sicherheitsdenken stetig zu fördern und den Dialog mit der Öffentlichkeit wie bisher zu führen (unter anderem mit einem täglich geöffneten Informationszentrum).

KKL mit laufend tieferen Gestehungskosten

Die Gestehungskosten konnten von 5.88 Rp./kWh im Vorjahr auf 5.69 Rp./kWh im Jahre 2001 gesenkt werden. Die Zusammensetzung der Kosten: 1.78 Rp. Brennstoffkosten (Versorgung, Wiederaufbereitung, Rückstellung für Endlagerung), 0.80 Rp. Kapitalkosten, 1.39 Rp. Betriebskosten. Für 2002 sind 5.54 Rp./kWh budgetiert. Das Ziel liegt bei 5 Rp./kWh bis zum Jahre 2005. Mit Einsparungen beim Brennstoff, Reduktion der Zinskosten, Verlängerung der Abschreibungsdauer, Verbesserungen in der Betriebsführung und durch die Straffung der Instandhaltung liessen die Jahreskosten kontinuierlich reduzieren. Durch die gleichzeitige Produktionssteigerung sanken die Kosten pro Kilowattstunde auf ein mit modernen Kraftwerken vergleichbares Mass.
Die ursprünglichen Fremdgeldlasten von 4.9 Mrd. CHF bei der Betriebsaufnahme konnten innerhalb von 17 Jahren auf 1.31 Mrd. CHF abgebaut werden. Die bis Ende 2001 gebildeten Rückstellungen belaufen sich auf 1.28 Mrd. CHF für die Stilllegung und für die nukleare Entsorgung.

Grosse Beträge wurden 2001 an die öffentliche Hand entrichtet: Steuern Kanton und Gemeinden 4.9 Mio. Franken, Steuern Bund 1.8 Mio. Franken, Gebühren Kanton und Gemeinden 4.4 Mio. Franken und Gebühren Bund 4.6 Mio. Franken.

Korrespondenzadresse:

Leo Erne
Kernkraftwerk Leibstadt
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